Stephan Stohr: „Stimmen Sie am 08. Mai für die Sanierung der Halbinsel“

Stephan Stohr

Stephan Stohr hat uns geschrieben und um Veröffentlichung gebeten:

Schon früher hatten die Wasserburger Bürger Angst vor Veränderungen. So schrieb damals bereits mein Urgroßvater in einem Brief, dass nun die Bagger rasseln und die Baumaßnahmen auf der Halbinsel begonnen haben. Niemand der Einheimischen sei begeistert, überhaupt würde das Ortsbild dann nicht mehr so heimelig sein.

Was 1958 das Wasserburger Volk beunruhigte wiederholt sich aktuell wieder. Heraus kam damals das uns allen bekannte heutige Idyll auf der Halbinsel; was wir alle so lieben und schätzen!

Die Halbinsel ist in die Jahre gekommen und kränkelt an allen Ecken. Unterschiedliche Bänke, verschiedene Geländer, eine kaputte Hafenmauer, welche dringend ersetzt werden muss, diverse Straßenbeläge mit etlichen Stolperfallen durch schadhafte Stellen sowie eine gefährliche Engstelle am Kiosk an der es  zu Beinahezusammenstöße zwischen Fußgängern und Radfahrern kommt (ja, es gibt hier im Alltag immer wieder Radfahrer).

Auch das Kiosk-Gebäude gehört dringend ersetzt, zukunftsfähig gemacht und auch energetisch auf den heutigen Stand gebracht.

Ich bin für eine Sanierung der Halbinsel mit Verbreitung, damit das Idyll wieder zum strahlen erweckt wird. Wenn auch Sie die Perle vom Bodensee aufpoliert wollen, dann stimmen Sie am 8. Mai für die Sanierung der Halbinsel Wasserburg.

 

Hier der Brief, den Stephan Stohr angesprochen hat. Er wurde an seinen Vater damals geschrieben, im Jahr 1958:

Brief aus 1958 zu Veränderungen auf der Halbinsel Wasserburg - heute wohl wieder aktuell